Der Aufbau einer neuen Datenplattform sollte in der Regel nicht per lift und shift erfolgen, da Altlasten und Legacy in die neue Plattform integriert werden. sumIT empfiehlt wie einer Kernsanierung eines Hauses den Use‑Case‑getriebener Aufbau, was bedeutet, das Datenarchitekturen nicht im luftleeren Raum geplant werden, sondern konsequent von den konkreten Geschäftsanforderungen her gedachte werden. Statt große, abstrakte Plattformen „auf Vorrat“ zu bauen, entsteht die Datenlandschaft Schritt für Schritt entlang klar definierter Anwendungsfälle – dort, wo Mehrwert entsteht.
So wird jede technische Entscheidung durch einen messbaren Nutzen legitimiert: bessere Entscheidungen, automatisierte Prozesse, personalisierte Kundenerlebnisse oder neue datenbasierte Produkte. Gleichzeitig sorgt dieser Ansatz dafür, dass Datenqualität, Governance und Architektur genau in dem Umfang wachsen, wie es der jeweilige Use Case erfordert.
Egal ob Cloud oder on-premise Datenplattformen, beim Use Case getriebene Aufbau bleibt der Nutzen im Vordergrund und hebt schnell Effizienzen für Ihr Unternehmen.
